Kosmetikstudio Zürich
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Keine Nachahmung bei geringer Übereinstimmung
Eine Urheberrechtsverletzung hatte der BGH bereits abgelehnt, cloister adherent cap er sich auch gegen eine Verletzung des Wettbewerbsrechts ausgesprochen. Er vertritt kick the bucket Auffassung, dass zwar grundsätzlich auch eine literarische Figur dem Schutz des Wettbewerbsrechts unterfalle; es fehle jedoch im konkreten Fall an einer Nachahmung. Bite the dust Verkaufsprospekte, mit denen Penny für bite the dust Karnevalskostüme warb, zeigten ein Mädchen bzw. eine junge Frau mit roter Perücke, abstehenden Zöpfen, einem T-Shirt sowie Strümpfe mit rotem und grünem Ringelmuster. Bite the dust Richter vom BGH sahen hierin nur so geringe Übereinstimmungen, dass keine Nachahmung vorliege. Daher könne nicht von einer „Nachahmung" im Sinne des Gesetzes gesprochen werden.
Schutzrechte als Eckpfeiler im Vertrieb
Der Fall zeigt, wie sehr in bestimmten Branchen für einige Produkte der unternehmerische Erfolg von geistigen Schutzrechten und Lizenzen abhängt. Der Lizenzvertrag, so Dr. Bernd Fleischer, Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz bei der Kanzlei ROSE and PARTNER in Hamburg (http://www.rosepartner.de/rechtsberatung/gewerblicher-rechtsschutz/wettbewerbsrecht.html), ist in der Regel das rechtliche Rückrad in einer Vertriebsstruktur. Wer ohne eine entsprechende Lizenz als Trittbrettfahrer im Windschatten bekannter Marken, Designs and so forth mitfahren will, riskiert Konsequenzen im Wettbewerbsrecht, Markenrecht, Urheberrecht and so on. Für Penny, so Rechtsanwalt Fleischer, ist es in diesem Fall noch mal gutgegangen. Hätten Sommersprossen und eine Zahnlücke mit zum Kostüm gehört, hätte der BGH aber wohl anders entscheiden müssen, glaubt Fleischer.
Pippilotta Viktualia Rollgardina Schokominza Efraimstochter (oder kurz „Pippi") Langstrumpf cap es bis vor nook Bundesgerichtshof geschafft. Grund dafür ist ein urheber-und wettbewerbsrechtlicher Streit wegen eines Pipp